Freude am Tag
Am Samstag, 7. Jul 2012
Mir ist aufgefallen, dass es nicht die größten Glücksfälle sind, die uns glücklich machen. - Zumindest nicht auf Dauer.
Es sind die kleinen, immer wieder kehrenden Dinge, die uns gelingen. Wir fühlen uns allein durch sie ausgeglichen, wohl und stark. Doch durch dieses Streben nach dem großen Glück, nehmen wir die kleineren Dinge nicht mehr vollkommen wahr.
Für uns zählt nur das, was wir intensiv fühlen können. Ist es nicht so? Aber wenn man mal in sich hinein hört und sich diese Fragen beantwortet, könnte man feststellen, dass es gerade an den kleinen Zufällen liegt, die uns den Tag erleichtern und uns dadurch glücklicher machen.
- Wenn die Ampel in dem Moment grün umschlägt, in dem man darauf zukommt?
- Sich bei der Kasse im Einkaufszentrum plötzlich eine Weitere öffnet, und man an erster Stelle steht?
- Der Postbote einem das schwere Paket hinaufträgt, das man alleine nur mühsam geschleppt hätte?
- Der Partner an einem Wintertag schon eine heiße Tasse Kaffe bereit gestellt hat, wenn man nach Hause kommt?
- Man das Haus in verlässt, und es plötzlich nicht mehr regnet?
- Das erste Mal ein neues Rezept ausprobiert, und es hervorragend gelingt?
- Ein Kollege/ Freund/ Nachbar/ Spaziergänger einem einen herrlichen Tag wünscht?
Klar, es ist nichts besonderes. Aber würden wir genau diese Sachen im Auge behalten, diese Zufälle, würde uns auffallen, dass auch sie einen großen Teil zu unserem positiven Tag beitragen.
Halten diese vielen, kleinen, alltäglichen Dinge die Freude und das Glück nicht länger aufrecht?
Es sind die kleinen, immer wieder kehrenden Dinge, die uns gelingen. Wir fühlen uns allein durch sie ausgeglichen, wohl und stark. Doch durch dieses Streben nach dem großen Glück, nehmen wir die kleineren Dinge nicht mehr vollkommen wahr.
Für uns zählt nur das, was wir intensiv fühlen können. Ist es nicht so? Aber wenn man mal in sich hinein hört und sich diese Fragen beantwortet, könnte man feststellen, dass es gerade an den kleinen Zufällen liegt, die uns den Tag erleichtern und uns dadurch glücklicher machen.
- Wenn die Ampel in dem Moment grün umschlägt, in dem man darauf zukommt?
- Sich bei der Kasse im Einkaufszentrum plötzlich eine Weitere öffnet, und man an erster Stelle steht?
- Der Postbote einem das schwere Paket hinaufträgt, das man alleine nur mühsam geschleppt hätte?
- Der Partner an einem Wintertag schon eine heiße Tasse Kaffe bereit gestellt hat, wenn man nach Hause kommt?
- Man das Haus in verlässt, und es plötzlich nicht mehr regnet?
- Das erste Mal ein neues Rezept ausprobiert, und es hervorragend gelingt?
- Ein Kollege/ Freund/ Nachbar/ Spaziergänger einem einen herrlichen Tag wünscht?
Klar, es ist nichts besonderes. Aber würden wir genau diese Sachen im Auge behalten, diese Zufälle, würde uns auffallen, dass auch sie einen großen Teil zu unserem positiven Tag beitragen.
Halten diese vielen, kleinen, alltäglichen Dinge die Freude und das Glück nicht länger aufrecht?