Alleine verloren.
Geben wir es doch zu, jeder von uns hat einmal einen schlechten Tag. Oder vielleicht noch ein paar Tage mehr. Es sind einige störende Dinge am Tag, die sich aufbauen und immer größer werden. Und irgendwann sind sie so hoch gestapelt, dass wir nicht mehr drüber schauen können und wir versuchen dagegen zu treten, dagegen zu schlagen, irgendwie dagegen anzukommen. Aber wenn diese Mauer erst einmal erbaut ist, lässt sie sich nicht zerstören. Und unsere Kraft schwindet mit jedem einzelnen kläglichen Versuch. Wir sind eingespert und kommen nicht vom Fleck. Und die Personen, die sich in unserem Umfeld befinden, beginnen uns zu nerven. Wir wollen am liebsten alleine sein und den anderen nicht mehr zuhören. Aber dann realisieren wir, dass wir nicht alleine sein können und das das im Prinzip das Problem ist. Denn egal wie viele Menschen angeblich "da" sind. Sie sind es nicht.

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