Sonntag, 22. April 2012
What's right and what's wrong?
Ich hasse es, immer alles falsch zu machen! Ich weiß nicht mehr was richtig ist und was nicht. Die eine sagt das, die andere das und der andere wiederum das. Was soll ich tun, ich selbst weiß nicht weiter! "Hör auf dein Herz", so ein schwachsinn. Mein Herz weiß doch gar nicht, was es will! An allem kann ich zweifeln, keine Entscheidung scheint richtig zu sein. Ich kann all die Last auf mich nehmen und vielleicht in Depressionen versinken. Aber zumindest würde ich niemanden belasten und es wäre nur meine Sache. Doch mitlerweile sind viel zu viele Leute integriert und das bereue ich auch nicht! Was ich nicht weiß, ist wieviel ich jedem von denen zumuten kann. Ist es egoistisch von einem Menschen zu verlangen, dass der einem hilft? Ich habe dem Menschen noch nie geholfen, aber sie brauchte auch nie hilfe. Ich war immer die, die genommen hat. Ist sie wohlmöglich nach all der Zeit überfordert? Was setzte ich aufs Spiel? Sie ist meine Klassenlehrerin. Ist es denn falsch zu wollen, dass sie mir beisteht und mich berät? Es hat nichts mit ihrem Unterricht zu tun, also ist es vielleicht doch nicht gut... Ich weiß es nicht. Ich weiß nichts mehr. Alle sagen etwas anderes. Am besten, ich frage gar keinen mehr und handle nur noch aus eigener Hand. Dann tut es vielleicht nicht so weh, wenn ich wieder abrutsche und vielleicht noch tiefer falle.

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Sonntag, 15. April 2012
Du und ich. Ich kenne es.
Es gibt Momente, in denen du traurig bist. In diesen Momenten zählt die Gegenwart, das Geschehene. Du weinst. Niemand verlangt von dir, dass du damit aufhörst. Du bist wütend. Wütend auf die Welt und die Menschen da drausen. Und du hast alles Recht dazu wütend zu sein! Du fragst dich, weshalb die anderen mit soviel weniger glücklich sind. Wieso sie sich verlieben und das Innere im Menschen für sie mehr zählt, als sonst irgendwas. Wieso sie so schnell alles haben können, was sie sich wünschen. Und du fragst dich, wieso du wählerisch bist und du nicht einfach "loslassen" kannst. Wieso du dich nach all den Jahren immer noch darum kümmerst, was andere über dich denken. Und wieso du selbst dich selbst unter Druck setzt, meist selbst "die anderen" bist. Niemand lacht dich aus, niemand spricht böse über dein Glück. Das bist du ganz alleine, die das alles nieder macht. Die das Glück nicht schätzen kann und das von Anderen wichtiger macht. Und irgendwo kann ich dich auch verstehen. Denn du bist wie ich. In solchen Momenten, willst du nicht an die Zukunft denken, weil du weißt, dass sie nicht besser werden kann. Du kennst dich und du wirst dich nicht ändern. Mit dieser Einstellung machst du dir selbst vor kleinen Dingen Angst. Vielleicht bist du komisch, mag sein. Aber eins muss dir klar sein: Du wirst niemald glücklich werden, wenn du nicht lernst, dass das was du hast, genauso viel wert ist wie das was andere haben. (c)

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Donnerstag, 5. April 2012
Erinnerungen
Ich habe nie verlangt, dass du mir schöne Augen machst.
Ich habe nur gedacht, dass deine Blicke was zu bedeuten hatten.
Die Erinnerungen sind es, die mich auffressen. Wieso jetzt?
Wieso alles auf einmal? Ich empfinde für dich keine Liebe mehr. Es ist eine Hass-Liebe. Dank' dir kann ich nichts mehr empfinden - für keinen. Ich habe es versucht, ich habe es wirklich versucht. Ich hab dich losgelassen - dachte ich. Ich wollte mich neu verlieben. Ich wollte dir zeigen, dass du mir nichts mehr bedeutest, dass ich dich nicht mehr brauche, weil du mich auch nicht brauchst. Doch bei jedem Jungen, den ich treffe, ist es das selbe. Ich verspühre den Zwang über dich zu sprechen. An jedem Ort, an jeder Stelle, drehe ich mich um, in der Hoffnung dich zu sehen. Bei jedem Film, bei jedem Lied, denke ich nur an dich. Und es wird verstärkt, indem es da diese anderen Jungs gibt, die ich eigentlich nicht will. Durch sie wird mir mehr und mehr bewusst, dass ich nur dich will. Du bist nicht vergleichbar mit jemandem, mit keinem. Und obwohl ich dachte, ich hätte dich losgelassen, bemerke ich nun verstärkt, wie sehr mein Herz sich in dir verfangen hat ... und was nun ?

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Freitag, 30. März 2012
...
Und wieder übernimmt die kleine Stalkerin in mir die Macht.
Ich komm einfach nicht von dir los, ich schaff' es nicht... und das macht mir Angst.

-Erinnerungen sind etwas schönes. Doch manchmal erinnern sie dich an Sachen, an die du nicht erinnert werden möchtest, denn Erinnerungen zeigen dir nur, wie es einmal war, aber nie wieder sein wird.-

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Mittwoch, 21. März 2012
Die Gründe, weshalb ich dich liebe.
Ich liebe es, wenn ich dich zum Lachen bringen kann.
Ich liebe es, wie du versuchst lustig zu sein.
Ich liebe es, wie du versuchst andere von etwas zu überzeugen.
Ich liebe es, wie du manchmal wackelst, wenn du läufst.
Ich liebe die Art, wie du sprichst.
Ich liebe dieses Temperament an dir.
Ich liebe es, wenn du verunsichert lachst.
Ich liebe es, zu wissen, was du magst.
Ich liebe es, dich an Orten anzutreffen, an denen ich dich nicht erwartet hatte.
Ich liebe es, dir zuzusehen, wenn du denkst, dich beobachtet niemand.
Ich liebe es, wie du an deinen Fingern spielst, wenn dir langweilig ist.
Ich liebe es, wenn ich neue Seiten an dir entdecke.
Ich liebe es, wenn jemand über dich spricht.
Ich liebe es, stundenlang von dir zu erzählen.
Ich liebe es, mir Gespräche mit dir vorzustellen.
Ich liebe es, von dir zu träumen.
Ich liebe es, wenn ich sehe, dass du glücklich bist.
Ich liebe es, wenn du mich anlächelst.
Ich liebe es, wenn du dich öffnest, wenn es auch nur gering ist.
Ich liebe es, wenn du angibst, obwohl du es nicht nötig hast:-)
Ich liebe es, dich zu lieben.

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Mittwoch, 7. März 2012
Und langsam merkt sogar mein Herz, dass es ein Ende gibt
Ich hätte es nie geglaubt, hätte nie darauf vertraut, hätte niemals gedacht, dass es besser werden könnte.

Doch mit jedem Wort über dich, das ich einer anderen Person erzähle, merke ich doch irgendwie, wie ich mir dich selbst ausrede. Wie ich beginne, mich zu ent-lieben.

Je mehr Leuten ich unsere Geschichte erzählt habe, desto besser wurde es. Ich wurde immer leichter und alle diese lieben Menschen konnten mich verstehen und halfen mir, dich zu vergessen!
Vergessen würde ich dich niemals können, das ist mir klar. Aber die Liebe vergeht, wenn auch langsam und immer noch schmerzhaft.
Wenn ich dich sehe, würde ich am liebsten alles stehen und liegen lassen, um zu dir zu rennen. Ein Lächeln von dir ist mir mehr Wert als alles auf der Welt, auch wenn es sich abgedroschen anhört... Und eigentlich sollte mich dein Lächeln stärker machen, aber wenn ich dann nicht zu dir kommen kann, fühle ich mich eher niedergeschlagen.
Jemand sagte zu mir, "Du willst doch, dass die Person, die du liebst, glücklich ist? Du willst diesen Menschen nicht traurig sehen, oder ihn nachdenklich machen, hab ich recht? Dann lass ihn gehen..."

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Mittwoch, 29. Februar 2012
Neu anfangen ?
Es ist, als würden wir gerade von neuem beginnen. Als hätten wir uns erst eben kennen gelernt, durch diese Begrüßung, diesen Handschlag, diese Worte. Du verdrehst mir den Kopf, und das schon das zweite Mal. Will ich denn wieder von neuem anfangen ? Du gibst mir die Chance dazu, viele wären über eine solche Chance froh,... aber will ich diese Chance überhaupt? Wollte ich nicht ein für alle mal alles vergessen? Einfach jeden Moment, jedes Gefühl und die Träume vergessen. Deine Augen, sie lösen soviel in mir aus. Dein Gesicht, es ist, als würde ich den schönsten Menschen der Welt vor mir haben. Wieso, wieso tut es mir denn nur so weh, als du so getan hast, als würden wir uns noch nicht kennen? Als hätten wir nie geredet, nie geschrieben, nie Blicke getauscht. Gib mir ein Zeichen, bitte. Ich möchte es verstehen. Ich liebe dich immer noch, ich habe nie damit aufgehört.

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